Blechblasinstrumente

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Posaune

Horn

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Die Geschichte der Blechblasinstrumente

Wie der Name vermuten lässt, zeichnen sich Blechblasinstrumente dadurch aus, dass der Klang durch die Schwingungen der Lippen in einem Mundstück aus Blech erzeugt werden. Typische Vertreter dieser Instrumentengruppe sind Trompete, Tuba, Bariton, Posaune und Horn . Querflöten und Saxophone gehören nicht in diese Kategorie, da bei diesen Instrumenten die Tonerzeugung an einem Holzblatt erfolgt, obwohl der Korpus aus Metall besteht.


Blechblasinstrumente haben bereits eine lange Tradition. Schon vor mehreren Jahrhunderten wurden Instrumente aus Blech eingesetzt, zum Beispiel einfache Hörner bei der Jagd und Posaunen als Signal, das von den Türmen der Burgen weit zu hören war. Das Prinzip dieser Instrumente ist vergleichbar mit dem der heutigen Blechblasinstrumente, die in klassischen Orchestern und in Bands eingesetzt werden: Korpus und Mundstück bestehen aus Metall und die Erzeugung des Tones erfolgt durch einen Luftstrom. Die modernen Instrumente sind jedoch in der Regel mit einer Mechanik ausgestattet, sodass nicht nur die Naturtöne sondern auch chromatische Tonleitern gespielt werden können.



Die Trompete

Die Trompete ist das bekannteste Blechblasinstrument. Charakteristisch für sie ist der strahlende helle Klang. Mithilfe von drei Ventilen, der Modifikation der Lippenstellung und des Ansatzes können die Töne der chromatischen Tonleiter erzeugt werden. Durch sogenannte Dämpfer ist es möglich, den Ton der Trompete zu verändern,  z.B. Wah-Wah, Plunger oder Straight Cup. Diese Effekte werden oft im Jazz eingesetzt. Am häufigsten vertreten ist die Trompete in Bb, es gibt sie jedoch auch in anderen Stimmungen wie C, Es, D, oder als Piccolotrompete in Hoch-A  und Hoch-Bb.

Der Einsatzbereich geht von Sinfonieorchester und Kammerorchester über Volksmusik, Posunenchor und Blasmusik bis zur Big Band und im Bläsersatz bei Funk und Popmusik.

Kursleiter: Werner Erker
Dauer: 30 min oder 45 min Einzel- und Gruppenunterricht 
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Die Posaune

Auch die Posaune wird sowohl in der Unterhaltungsmusik als auch in der klassischen Musik häufig verwendet. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie mit einem ausziehbaren Zug ausgestattet ist. Durch diesen kann eine chromatische Tonleiter gespielt werden und es lassen sich Effekte realisieren die nur mit der Posaune möglich sind. Zusammen mit der Trompete reicht ihr Einsatzbereich von Barock und Klassik über Blasorchester und Volksmusik bis hin zur Big Band und im Bläsersatz zur Popmusik.

Kursleiter: Werner Erker
Dauer: 30 min oder 45 min Einzel- und Gruppenunterricht
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Das Horn

Das Horn (Orchesterhorn) ist die Seele des Orchesters und prägt es mit seinem charakteristischen Klang.  Hörner findet man in der Klassik bis Moderne, in Holz- und Blechbläserensembles sowie im Blasorchester. Sie werden in B- oder F-Stimmung gebaut und entsprechend eingesetzt.

Kursleiter: In Planung kontaktieren sie uns
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Tenorhorn – Bariton - Euphonium

Das Tenorhorn und das Bariton sind beides weit mensuriete Blechblasinstrumente. Das Tenorhorn ist im Violinschlüssel, das Bariton im Violin- und Bassschlüssel notiert. Der Unterschied ist das vierte Ventil, das beim Tenorhorn fehlt und die engere Mensur des Tenorhorns. Da jedoch beide sich vom Klang her kaum unterscheiden und das vierte Ventil Vorteile beim Greifen bringt, setzt sich das Bariton auch für Tenorhornstimmen immer mehr durch.

Das Euphonium ist eine Erfindung des englischen Raums. Die Form ist der Tuba nachempfunden. Vorteile hat das Euphonium in der Stimmung, seine Intervalle sind genauer als die des Tenorhorns und des Baritons. Daher kann es zu Intonationsschwierigkeiten kommen, wenn man beide kombiniert. Auch im deutschen Raum wird das Euphonium aufgrund seiner Vorteile immer häufiger angetroffen. Sein Klang ist fester als der des Tenorhorns.

Der Einsatzbereich geht vom Blechbläserensemble, über Volksmusik und Blaskapelle bis zum Sinfonischen Blasorchester.

Kursleiter: Werner Erker
Dauer: 30 min oder 45 min Einzel- und Gruppenunterricht
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Die Tuba

Die Tuba ist das größte Blechblasinstrument und für die tiefen Töne verantwortlich. Der Ton wird wie bei allen Blechblasinstrumenten durch ein Kesselventil erzeugt und mithilfe der drei bis sechs Ventile nimmt der Instrumentalist Einfluss auf die Höhe der Töne. Es gibt sie in verschiedenen Stimmungen wie Bb oder Es. Die Tuba ist im Basschlüssel notiert.

Die Tuba findet ihre Aufgabe im klassischen Orchester sowie bei Blaskapellen, Posaunenchor und Blechbläserensembles.

Kursleiter: Werner Erker
Dauer: 30 min oder 45 min Einzel- und Gruppenunterricht
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